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Türmer von Münden (Wohnung)


Die Wohnung des Türmers von Münden

Über den Dächern der Stadt Münden im Turm von St. Blasius


Tür zum äußeren Turmumlauf und Treppe in die obere Wohnetage des Türmers


Foto: Dankward Heinrich


In der unteren Etage

Foto: Dankward Heinrich


Foto: Dankward Heinrich


Foto: Dankward Heinrich


Foto: Dankward Heinrich


Foto: Dankward Heinrich

Foto: Dankward Heinrich


Foto: Dankward Heinrich

Foto: Dankward Heinrich



In der oberen Etage


Foto: Dankward Heinrich

Foto: Dankward Heinrich




St. Blasius


Stadtkirche St. Blasius


Turmbesteigung

  • Die Kirche 
  • Der Kirchturm von innen
  • Der Dachstuhl der Kirche
  • Der Glockenstuhl 
  • Die Wohnung des Mündener Türmers (oder des Glöckners von Münden?)




JOM Geistliche Abendmusik, St. Blasius, 5.11.1969


Geistliche Abendmusik, Mündener Stadtkirche St. Blasius, 8. November 1969


Programm

  • Vivaldi: Magnificat g-moll (Deutsche Erstaufführung)
  • Corelli: Concerto grosso D-Dur
  • Mozart: Krönungsmesse



Musikkritik des Musikkritikers Joseph Quinke, Mündener Allgemeine, 10.11.1969





Fotos von der Hauptprobe zur Geistlichen Abendmusik, 5.11.1969


Hauptprobe zur Geistlichen Abendmusik 5.11.1969



Allgemeine Sitzordnung im Orchester ab 12. November 1969







Katharinen-Läuten und Schrubben


Alte Mündener Volksbräuche: Katharinen-Läuten und Schrubben


Katharinen-Läuten und Schrubben
Ansichtskarte um 1900

Katharinen-Läuten

Das Katharinen-Läuten ertönt jedes Jahr vier Wochen lang um 21 Uhr für eine Viertelstunde vom 25. November bis Weihnachten vom Kirchturm der Stadtkirche St. Blasius. 

Es erinnert an die Stiftung einer Glocke durch die thüringische Fürstin und Nonne Katharina. Katharina, so die Sage, hatte sich im Reinhardswald bei mildtätiger Fürsorge um einen kranken Waldhüter im Dunkeln verlaufen. Da erscholl vom Mündener Tal ein Glöckchen und wies ihr den rechten Weg.



Das Schrubben

Eng verwandt mit dem Brauch des Katharinenläutens ist der Mündener Brauch des Schrubbens, dessen Ursprung im Dunkeln liegt. In der Viertelstunde des Katharinenläutens haben die Buben in dieser Zeit Narrenfreiheit. 

Mit dem Ruf: 
"Hie hebbet se ne - hie schrubbet se ne" 

und Gegenruf
"Wene denn?"

"den N.N." 

werden mißliebige Bürger verspottet.




St. Katharinenläuten und Schrubben
Mündener Notgeld Anfang 1920er Jahre