- Schule Hermannshagen, erbaut 1954
- Stadtteil Hermannshagen seit 1868
- Hann. Münden
- Landkreis Münden 1885-1972
- Landschulheim Pelzerhaken 1956-2006
- Jugendorchester Münden (JOM) 1951-1976
- Mündener Wein
- Alte Aussichtspunkte auf Münden und Umgebung 1910
- Filmaufnahmen aus Hermannshagen von 1956 bis 1994
- Tonaufnahmen Volksschule Hermannshagen 1954, 1984
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Volksschule Hermannshagen durchsuchen
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1959 Lehrerkollegium
Lehrerkollegium 1959
"Erdbeerkonferenz" bei Lehrerin Helga Bangert in Volkmarshausen
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| Lehrerkonferenz der Volksschule Hermannshagen im Garten von Lehrerin Helga Bangert Quelle: Dankward Heinrich |
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| Im Uhrzeigersinn vl: Lehrerin Schaumburg, Rektor Rudolf Schahl, Lehrerin Helga Bangert, Lehrer Dieter Poeppel, Lehrer Hans Heinrich, Lehrer Reinhard Scholz Quelle: Dankward Heinrich |
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| vl Lehrerin Schaumburg, Rektor Rudolf Schahl, Lehrer Dieter Poeppel, Lehrer Reinhard Scholz, Lehrer Hans Heinrich, Lehrerin Helga Bangert Quelle: Dankward Heinrich |
Einweihungsfeier 1954 - Reden + Lieder (Audios) und Fotos
Einweihungsfeier der Volksschule Hermannshagen am 30. August 1954
- Reden und Lieder (Audios) und Fotos
Schulbezug 1. September 1954
Bezug der Schule Hermannshagen am 1. September 1954
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| Schulleiter Rudolf Schahl (Mitte), links Lehrerin Fräulein Lange, rechts in der Menge von hinten Lehrerin Fräulein Helga Bangert Quelle: Dankward Heinrich |
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| Der neugegründete Schulchor singt "Mich brennts in meinen Reiseschuhn", Leitung Lehrer Hans Heinrich, links Lehrerin Charlotte Lange Quelle: Dankward Heinrich |
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| Liedtext "Mich brennts in meinen Reiseschuhn" von Joseph von Eichendorff (1788-1857) Quelle: Reisetagebuch nach Pelzerhaken der 7. Klasse 1958 |
Kirchenchor Hermannshagen
Der Kirchenchor zu St. Matthäus in Hermannshagen
Unter dem eigentlichen Kirchenraum von St. Matthäus befand sich im Erdgeschoss der Gemeindesaal. Hier fanden 30 Jahre lang Montags um 20 Uhr die Proben des Hermannshäger Kirchenchors unter der Leitung seines Gründers und Lehrers Hans Heinrich statt.
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| Gründungsversammlung Kirchenchor Hermannshagen am 16.1.1964 (1. Reihe vr Pastor Martin Teicke stehend, OStR Twenhäfel, Helga Heinrich) Foto: W. Wesemann |
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| Das 1. Lied des neu gegründeten Kirchenchors, 16.1.1964 "Christus ist kommen, Grund ewiger Freude" (vl stehend Dirigent und Chorleiter Lehrer Hans Heinrich) Foto: W. Wesemann |
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| Kirchenchor Hermannshagen 1964 |
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| Sommerausflug des Kirchenchors nach Adelebsen |
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| Hans Heinrich: 30 Jahre Chorarbeit Quelle: HNA 29.1.1994 |
Der Kirchenchor Hermannshagen, Chorprobe Pfingsten, 22. Mai 1994 in St. Matthäus
Verabschiedung des langjährigen Chorleiters Hans Heinrich im Pfingst-Gottesdienst in St. Matthäus Sonntag, 22. Mai 1994
1962 Lehrerkollegium
1962 Lehrerkollegium
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| Verabschiedung von Lehrer Poeppel am 25. September 1962 |
Kindergarten Hermannshagen
Kindergarten Hermannshagen
Kindergartenfest am 25. März 1963 im Gemeindesaal Hermannshagen
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| Abschied der Kindergärtnerin Tante Marlies Foto: Hans Heinrich |
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| Die Kinder spielen: "Stich, stich, stich, der Schneider näht ein Kleid für mich" Foto: Hans Heinrich |
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| Die Kinder spielen: "Stein auf Stein, das Häuschen wird bald fertig sein" Foto: Hans Heinrich |
Kindergartenfest 10. März 1963
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| Abschied von Tante Hannelore (Frl. Spieß aus Stuttgart), im Hintergrund das Pfarrhaus Foto: Hans Heinrich |
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| Tante Renate, im Gemeindesaal Foto: Hans Heinrich |
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| Zirkus Kiga, u. a. mit Urte Paddags, Sabine Wucherpfennig, Barbara Ludwig, Andrea Wander Foto: Hans Heinrich |
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| Zirkusdirektor mit Tigerdresseur Dankara Foto: Hans Heinrich |
Pfarrhaus
Pfarrhaus
Das Pfarrhaus in der Straße Auf der Trift wurde zunächst von Pastor Teicke und seiner Familie bewohnt. 1956 wohnte hinter den beiden oberen Fenstern des Pfarrhauses auch der Lehrer Hans Heinrich mit seiner jungen Ehefrau Helga.
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| Pfarrhaus Mai 1956, links der Kindergarten und Waldkapelle, rechts gibt es noch nicht die Garage Foto: Hans Heinrich |
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| Blick aus den oberen Fenstern des Pfarrhauses 1956 Foto: Hans Heinrich |
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| Blick aus dem Pfarrgarten auf den Kramberg, Mai 1956, im Vordergrund die Lehrersfrau Helga Heinrich Foto: Hans Heinrich |
Hermannshagen
Friedhof Hermannshagen
Reichstagswahlen Hermannshagen
Fussgängerbrücke Hermannshagen
Fussgängerbrücke über die Werra
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Ab Mitte des 19. Jahrhunderts kamen viele Arbeiter in den Mündener Fabriken auch aus den Dörfern Meensen, Lippoldshausen und Wiershausen und später aus Hermannshagen.
Sie hatten einen besonders langen Arbeitsweg zurückzulegen. Denn sie mussten zu Fuss den einstündigen Umweg über die alte Werrabrücke gehen, um ihre Arbeitsplätze auf der anderen Seite der Werra zu erreichen. Deswegen hatte der Landkreis Münden schon 1886 seine Bereitschaft erklärt, einen Zuschuss zum Bau einer Fussgängerbrücke auf den vorspringenden Pfeilern der Eisenbahnbrücke zu gewähren. Aber erst im Mai 1891, nachdem die Finanzierung geklärt war, wurde die Brücke für die Öffentlichkeit freigegeben.
Quelle: Johann Dietrich von Pezold: Die Industrialisierung - Geschichte der Stadt Münden im 19. und 20. Jahrhundert, Münden 1981, 56-57
Nach der Zerstörung der alten Eisenbahnbrücke im 2. Weltkrieg und Wiederaufbau als Stahlkonstruktion erfolgte in der Nachkriegszeit der Bau einer eigenen Fussgängerbrücke auf Hermannshägerseite über die Werra.
Generationen von Hermannshägern pilgerten über die Fussgängerbrücke zu den weiterführenden Schulen und in die Innenstadt.
Um das Jahr 1970 wurde die Fussgängerbrücke letztmalig saniert. In dieser Zeit von einigen Monaten war hier der Fußgängerverkehr nicht möglich. Die Pioniere, die in Hann. Münden stationiert gewesen waren, stellten aber eine Pontonbrücke direkt
daneben auf und der Verkehr lief für diese Zeit über das Grundstück der Gaststätte Werra Idyll.
| Hier stand die Hermannshäger Fussgängerbrücke über die Werra, 2013 Foto: Dankward Heinrich |
Nach dem Bau der neuen Werrabrücke westlich der Eisenbahnbrücke wurde die Fussgängerbrücke um 2008 abgerissen nachdem sie schon einige Jahre gesperrt gewesen war. Die zuvor an der Fussgängerbrücke befindlichen Gas- und Wasserversorgungsleitungen waren an die neue Werrabrücke verlegt worden.
Martinsabend
Martinsabend der Hermannshäger Jugend
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| Martinssingen, 10. November 1962 Foto: Hans Heinrich |
Wir sangen einst vor vierzig, fünfzig Jahren am 10. November, dem Geburtstag Martin Luthers die verkürzte Version des alten Mündener Martinsliedes:
Als Martin noch ein Knabe war,
hat er gesungen so manches Jahr,
vor fremder Leute Türen.
Das kann ein Herz wohl rühren.
Martin ist ein gauer Mann,
Apfel oder Birne,
kann man gut verzehren.
Geben Sie uns 'ne Nuss,
so kriegen Sie auch 'nen Kuß.
Und hier ist die vollständige Version von 1897 in Mündener Platt:
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| Der Mündener Jugend Martinsabend Hrsg.. C. Georg Fischer u. Fr. Henze: Heimathklänge - Aus unserer Heimat unvergesslich schönen Berge, Hann. Münden 1897 |
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Die ältere Jugend sang: "Ein fester Burg ist unser Gott" von Martin Luther, 1529.
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| Martinssingen, 10. November 1963 Foto: Hans Heinrich |
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