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1960 Lehrerkollegium


 Lehrerkollegium 1960


Im Innenhof der Volksschule Hermannshagen in einer Konferenzpause am 3.5.1960
vl Otto Langkopf, Hans Heinrich, Dieter Poeppel, Helga Bangert, Margarete Schaumburg, Ursula Winkler, Reinhard Scholz, Rektor Rudolf Schahl, Susanne Linke, Annelore Niklas, Konrektor Otto Becker
Quelle: Dankward Heinrich



1959 Lehrerkollegium

 

Lehrerkollegium 1959


"Erdbeerkonferenz" bei Lehrerin Helga Bangert in Volkmarshausen



Im Uhrzeigersinn: Vorn Lehrer Hans Heinrich, Rektor Rudolf Schahl, Lehrerin Winkler, Lehrerin Helga Bangert, Lehrer Dieter Poeppel, Lehrer Schmidt, Lehrerin Susanne Linke, Lehrer Reinhard Scholz, Lehrerin Schaumburg
Quelle: Dankward Heinrich


Lehrerkonferenz der Volksschule Hermannshagen im Garten von Lehrerin Helga Bangert
Quelle: Dankward Heinrich

Im Uhrzeigersinn vl: Lehrerin Schaumburg, Rektor Rudolf Schahl, Lehrerin Helga Bangert, Lehrer Dieter Poeppel, Lehrer Hans Heinrich, Lehrer Reinhard Scholz
Quelle: Dankward Heinrich

vl Lehrerin Schaumburg, Rektor Rudolf Schahl, Lehrer Dieter Poeppel, Lehrer Reinhard Scholz, Lehrer Hans Heinrich, Lehrerin Helga Bangert
Quelle: Dankward Heinrich














Schulbezug 1. September 1954


Bezug der Schule Hermannshagen am 1. September 1954



Wenn die bunten Fahnen wehen
Quelle: Dankward Heinrich

Schulleiter Rudolf Schahl (Mitte), links Lehrerin Fräulein Lange, rechts in der Menge von hinten Lehrerin Fräulein Helga Bangert
Quelle: Dankward Heinrich

Der neugegründete Schulchor singt "Mich brennts in meinen Reiseschuhn", 
Leitung Lehrer Hans Heinrich, links Lehrerin Charlotte Lange
Quelle: Dankward Heinrich

Liedtext "Mich brennts in meinen Reiseschuhn" von Joseph von Eichendorff (1788-1857)
Quelle: Reisetagebuch nach Pelzerhaken der 7. Klasse 1958


Die zuhörende Elternschaft
Quelle: Dankward Heinrich

Kirchenchor Hermannshagen


Der Kirchenchor zu St. Matthäus in Hermannshagen


Unter dem eigentlichen Kirchenraum von St. Matthäus befand sich im Erdgeschoss der Gemeindesaal. Hier fanden 30 Jahre lang Montags um 20 Uhr die Proben des Hermannshäger Kirchenchors unter der Leitung seines Gründers und Lehrers Hans Heinrich statt.


Gründungsversammlung Kirchenchor Hermannshagen am 16.1.1964
(1. Reihe vr Pastor Martin Teicke stehend,  OStR Twenhäfel, Helga Heinrich)

Foto: W. Wesemann

Das 1. Lied des neu gegründeten Kirchenchors, 16.1.1964 
"Christus ist kommen, Grund ewiger Freude"
(vl stehend Dirigent und Chorleiter Lehrer Hans Heinrich)

Foto: W. Wesemann


Kirchenchor Hermannshagen 1964


Sommerausflug des Kirchenchors nach Adelebsen


Hans Heinrich: 30 Jahre Chorarbeit
Quelle: HNA 29.1.1994






Der Kirchenchor Hermannshagen, Chorprobe Pfingsten, 22. Mai 1994 in St. Matthäus




Verabschiedung des langjährigen Chorleiters Hans Heinrich im Pfingst-Gottesdienst in St. Matthäus Sonntag, 22. Mai 1994



1962 Lehrerkollegium


1962 Lehrerkollegium


Im Innenhof der Volksschule Hermannshagen, 18.4.1962
Das "rektorlose" Kollegium mit Frauen anläßlich des Abschieds von Ehepaar Scholz
vl Konrektor Otto Becker (kommissarischer Schulleiter), Annelore Niemals, Otto Langkopf, Helga Bangert, Reinhard Scholz, Helga Heinrich, Frau Scholz, Hans Heinrich, Erika Marquardsen, Susanne Linke, Margarete Schaumburg, Frau Becker, Frau Poeppel, Dieter Poeppel

















Verabschiedung von Lehrer Poeppel am 25. September 1962

Kindergarten Hermannshagen


Kindergarten Hermannshagen


Kindergartenfest am 25. März 1963 im Gemeindesaal Hermannshagen


Abschied der Kindergärtnerin Tante Marlies
Foto: Hans Heinrich

Die Kinder spielen: "Stich, stich, stich, der Schneider näht ein Kleid für mich"
Foto: Hans Heinrich

Die Kinder spielen: "Stein auf Stein, das Häuschen wird bald fertig sein"
Foto: Hans Heinrich

Kindergartenfest 10. März 1963


Abschied von Tante Hannelore (Frl. Spieß aus Stuttgart), im Hintergrund das Pfarrhaus
Foto: Hans Heinrich

Tante Renate,  im Gemeindesaal
Foto: Hans Heinrich

Zirkus Kiga, u. a.  mit Urte Paddags, Sabine Wucherpfennig, Barbara Ludwig, Andrea Wander
Foto: Hans Heinrich

Zirkusdirektor mit Tigerdresseur Dankara
Foto: Hans Heinrich


Pfarrhaus


Pfarrhaus



Das Pfarrhaus in der Straße Auf der Trift wurde zunächst von Pastor Teicke und seiner Familie bewohnt. 1956 wohnte hinter den beiden oberen Fenstern des Pfarrhauses auch der Lehrer Hans Heinrich mit seiner jungen Ehefrau Helga.

Pfarrhaus Mai 1956, links der Kindergarten und Waldkapelle, rechts gibt es noch nicht die Garage
Foto: Hans Heinrich


Blick aus den oberen Fenstern des Pfarrhauses 1956
Foto: Hans Heinrich


Blick aus dem Pfarrgarten auf den Kramberg, Mai 1956, im Vordergrund die Lehrersfrau Helga Heinrich
Foto: Hans Heinrich

Hermannshagen


Straße "Hermannshagen" 

(später umbenannt in Hermannshäger Weg, noch später in Hermannshäger Straße)


Hermannshagen 18, 1957, Haus des Amtmanns Weidemann, im Erdgeschoss wohnte der Lehrer Hans Heinrich mit seiner Familie
Foto: Hans Heinrich 



Hermannshagen 18, 1957
Foto: Hans Heinrich


Hermannshagen 18 am 2. Oktober 1963 - Lehrer Heinrich zieht um
Foto: Hans Heinrich

Friedhof Hermannshagen


Der Friedhof Hermannshagen


Das spätere Friedhofsgelände um 1964, im Hintergrund das Holzrückeunternehmen Schneemann

Der Friedhof in Hermannshagen umgeben von drei Seiten von Wäldern.

Der Friedhof Hermannshagen im Herbst 2012
Foto: Thomas Tölle


Rasenfeld Hermannshagen im Frühling 2014
Foto: Dankward Heinrich

Blühender Friedhof Hermannshagen, April 2014
Foto: Dankward Heinrich



Reichstagswahlen Hermannshagen


Reichstagswahlen in Hermannshagen


Reichstagswahlen in Hermannshagen

Die Wahlen der Jahre 1930 bis 1933 belegen, den Spitznamen "Rotenburg an der Werra" trug der Mündener Arbeiterstadtteil Hermannshagen zu Recht.

Fussgängerbrücke Hermannshagen


Fussgängerbrücke über die Werra



Fussgängerbrücke Hermannshagen über die Werra

Ab Mitte des 19. Jahrhunderts kamen viele Arbeiter in den Mündener Fabriken auch aus den Dörfern Meensen, Lippoldshausen und Wiershausen und später aus Hermannshagen.  

Sie hatten einen besonders langen Arbeitsweg zurückzulegen. Denn sie mussten zu Fuss den einstündigen Umweg über die alte Werrabrücke gehen, um ihre Arbeitsplätze auf der anderen Seite der Werra zu erreichen. Deswegen hatte der Landkreis Münden schon 1886 seine Bereitschaft erklärt, einen Zuschuss zum Bau einer Fussgängerbrücke auf den vorspringenden Pfeilern der Eisenbahnbrücke zu gewähren. Aber erst im Mai 1891, nachdem die Finanzierung geklärt war, wurde die Brücke für die Öffentlichkeit freigegeben.
Quelle: Johann Dietrich von Pezold: Die Industrialisierung - Geschichte der Stadt Münden im 19. und 20. Jahrhundert, Münden 1981, 56-57


Nach der Zerstörung der alten Eisenbahnbrücke im 2. Weltkrieg und Wiederaufbau als Stahlkonstruktion erfolgte in der Nachkriegszeit der Bau einer eigenen Fussgängerbrücke auf Hermannshägerseite über die Werra.
Generationen von Hermannshägern pilgerten über die Fussgängerbrücke zu den weiterführenden Schulen und in die Innenstadt. 

Um das Jahr 1970 wurde die Fussgängerbrücke letztmalig saniert. In dieser Zeit von einigen Monaten war hier der Fußgängerverkehr nicht möglich. Die Pioniere, die in Hann. Münden stationiert gewesen waren, stellten aber eine Pontonbrücke direkt
daneben auf und der Verkehr lief für diese Zeit über das Grundstück der Gaststätte Werra Idyll.


Hier stand die Hermannshäger Fussgängerbrücke über die Werra, 2013
Foto: Dankward Heinrich

Nach dem Bau der neuen Werrabrücke westlich der Eisenbahnbrücke wurde die Fussgängerbrücke um 2008 abgerissen nachdem sie schon einige Jahre gesperrt gewesen war. Die zuvor an der Fussgängerbrücke befindlichen Gas- und Wasserversorgungsleitungen waren an die neue Werrabrücke verlegt worden. 

Martinsabend


Martinsabend der Hermannshäger Jugend



Martinssingen, 10. November 1962
Foto: Hans Heinrich


Wir sangen einst vor vierzig, fünfzig Jahren am 10. November, dem Geburtstag Martin Luthers die verkürzte Version des alten Mündener Martinsliedes:

Als Martin noch ein Knabe war, 
hat er gesungen so manches Jahr,
vor fremder Leute Türen.
Das kann ein Herz wohl rühren.

Martin ist ein gauer Mann,
dem man wohl was geben kann.
Apfel oder Birne,
kann man gut verzehren.

Geben Sie uns 'ne Nuss,
so kriegen Sie auch 'nen Kuß.


Und hier ist die vollständige Version von 1897 in Mündener Platt:




Der Mündener Jugend Martinsabend
Hrsg.. C. Georg Fischer u. Fr. Henze: Heimathklänge - Aus unserer Heimat unvergesslich schönen Berge, Hann. Münden 1897



Der Mündener Jugend Martinsabend
Hrsg.. C. Georg Fischer u. Fr. Henze: Heimathklänge - Aus unserer Heimat unvergesslich schönen Berge, Hann. Münden 1897

Die ältere Jugend sang: "Ein fester Burg ist unser Gott" von Martin Luther, 1529.


Martinssingen, 10. November 1963
Foto: Hans Heinrich